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(Inhalations)-Allergie

Allergien sind entzündliche, überschießende Abwehrreaktionen unseres Immunsystems. Während die Medizin Allergien vorrangig nach der Reaktion des Immunsystems differenziert, unterscheidet man im Alltag eher nach der Art des Kontakts mit den Allergenen. Nach dieser Definition ist die häufigste Art der Allergie die sog. Inhalationsallergie, also eine Allergie bei der das Allergen eingeatmet wird. Die meisten Allergene, wie beispielsweise Pollen, Hausstaub (genauer gesagt dem Kot der Hausstaubmilbe), Schimmel- und andere Pilzsporen oder Tierhaare werden über die Luft transportiert und gelangen so in unsere Atemwege.

Allein in Deutschland leiden an Heuschnupfen mittlerweile bis zu 15 Millionen Betroffene. Und dies nicht nur im Frühjahr und im Sommer, sondern immer häufiger schon im Spätherbst und selbst im Winter – Tendenz steigend. Durch die verstopfte Nase bekommen Heuschnupfengeplagte schlecht Luft. Wegen Niesattacken, tränender Nase und Augen sind viele Betroffene mitunter sogar fahruntüchtig. Kurzum: Heuschupfen beeinträchtigt massiv die Lebensqualität von vielen Betroffenen und sollte sehr ernst genommen werden. Denn besonders oft sind Birkenpollen- und Beifußallergiker im Lauf Ihrer „Allergiekarriere“ auch von Nahrungsmittelallergien betroffen. Mehr als 50% der Menschen, die bereits eine Allergie auf Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Tierhaare haben, reagieren im Laufe der Zeit auch auf bestimmte Lebensmittel allergisch.

Es ist nahezu unmöglich den Allergenen zu entkommen, die sich überall in der Luft befinden. Aber in keinem Raum halten wir uns so lange auf wie im Schlafzimmer oder im Büro. Und genau hier bietet das Gesundheitssystem von Portamare nahezu allergenfreie und mit Mineralien angereicherte Luft, die dem Körper hilft sich zu regenerieren.

Arten von Inhalationsallergien

Je nachdem, welche allergische Erkrankung vorliegt, lösen die Allergene ihre Wirkung an verschiedenen Orten aus:
- beim Heuschnupfen auf der Nasenschleimhaut und auf den Bindehäuten der Augen
- beim allergischen Asthma in den Bronchien
- bei der Neurodermitis können Inhalationsallergene die Hautekzeme verschlechtern

Auslöser einer Inhalationsallergie

In Deutschland gehören zu den bedeutsamen Quellen von Inhalationsallergenen:
- Gräser-, Baum- und Kräuterpollen,
- Schimmelpilzsporen,
- Katzenallergen und
- Hausstaubmilben

Die Übeltäter sind extrem klein und für das menschliche Auge meist unsichtbar. Pollen sind beispielsweise Kügelchen mit einem Durchmesser von ca. 50 Mikrometern. Das menschliche Haar hat im Vergleich einen Durchmesser von 100 Mikrometern. Der eigentliche Auslöser sind aber nicht die Gräser oder Tierhaare selbst, sondern Eiweiße oder Eiweißverbindungen, die diesen Allergenen anhaften.

Das Immunsystem bei der Inhalationsallergie

Nahezu bei jedem Atemzug sind wir einer Vielzahl von Umweltgiften und Allergenen ausgesetzt. Menschen mit einem gesunden Immunsystem bereiten die eingeatmeten Allergene im Regelfall keinerlei Probleme. Bei Menschen mit einer Allergie hingegen reagiert ihr Immunsystem unangemessen heftig. Es kommt zu einer allergischen Reaktion - zu einer sogenannten „Überreaktion des Immunsystems“. Im Idealfall besteht ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen dem Erkennen eines krank machenden Eindringlings und der dadurch hervorgerufenen Immunabwehr. Leider kommt es aber immer wieder zu einer Verschiebung dieses Gleichgewichts in die folgenden zwei Richtungen: Bei der Immundefizienz reagiert man extrem empfindlich auf Erreger; jeder Windhauch führt zu einer Infektion, die Ansteckungsgefahr bei Mitmenschen ist extrem hoch, weil hier das Immunsystem nicht ausreichend reagiert. Im Volksmund spricht man von einem „schlechtem Immunsystem Das andere Ende der Skala beherrschen die Allergien. Hier werden an sich unschädliche Pollen oder Allergene mit zum Teil heftigen Immunreaktionen völlig unangemessen bekämpft.

Symptome einer Inhalationsallergie

Dabei wird die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe in Gang gesetzt. Diese Botenstoffe sind recht aggressiv. Gelangen sie aus den Mastzellen in das umliegende Gewebe, verursachen sie dort kleine Entzündungen. Der wichtigste Botenstoff ist Histamin, das die kleinen Blutgefäße in z.B. Nase und Augen erweitert. Es kommt zu Rötungen, Flüssigkeit tritt aus und eine Schwellung entsteht. Die Drüsen werden angeregt vermehrt Schleim zu produzieren. Fließschnupfen, verstopften Nase, Niesattacken und Juckreiz sind die Folge. Besonders gefährlich kann eine allergische Reaktion werden, wenn die Bronchien oder der Kreislauf heftig reagieren. Die Verengung der Bronchien führt zur der für Asthma typischen anfallsartigen Atemnot.

Warum wirkt PortaMare® unterstützend und vorbeugend bei Inhalationsallergien

Nach der herrschenden medizinischen Meinung sollen Betroffene den Kontakt mit den Allergenen weitestgehend vermeiden. Doch wie soll man den lästigen Pollen entkommen, die sich überall in der Luft befinden und auch vor offenen Fenstern und nicht einmal vor unserer Schlafzimmertür Halt machen. Ebenso wird man die Haustierallergene oder den Kot der Hausstaubmilbe kaum vermeiden können. In keinem anderen Raum halten wir uns im Regelfall länger auf als im Schlafzimmer oder im Büro. Und genau hier bietet Ihnen das Gesundheitssystem von PortaMare ein Höchstmass an Linderung in doppelter Weise. /p>

Das PortaMare® Sole-Rauminhalationsgerät schafft nachweislich ein salzhaltiges Mikroklima in Ihrem Zuhause - ähnlich wie am Meer oder in einem Salzheilstollen.

Das PortaMare Filtersystem verringert drastisch die Allergene in der Raumluft. Pollen, Blüten- oder auch Feinstaub werden in der hochkonzentrierten Sole gebunden und unschädlich gemacht. Der Kontakt mit den Allergenen wird drastisch reduziert. Die Beschwerden können verbessert oder verringert werden. Unterstützend wirkt dazu das salzhaltige Mikroklima durch das PortaMare® Sole-Rauminhalationsgerät. Allergien können effektiv durch einen Aufenthalt in einem Reizklimagebiet wie am Meer oder einem Heilstollen gelindert werden; die allergische Symptome gehen zurück. Das Einatmen der solehaltigen- und nahezu keimfreien Atemluft verdünnt die Körperschleime und verbessert die Zirkulation. Der Organismus kann sich mehr und mehr regenerieren.

Weitere Tipps bei Pollenallergie

- Vor dem Bett gehen Haare waschen. Legen Sie Ihre getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer ab.

- Vermeiden Sie das Rauchen in der Schwangerschaft. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit ist das Rauchen ist einer der wesentlichen Faktoren für Allergie- und Asthmaentwicklung.

- Wäsche nicht im Freien trocknen. Wäschestücke nehmen vermehrt die fliegenden Pollen auf. Gerade auch bei Bettwäsche hat das fatale Folgen für die Nachtruhe.

- Vermeiden Sie anstrengende Betätigungen (Sport) im Freien. Bei anstrengenden Tätigkeiten atmen Sie kräftiger ein und es gelangen mehr Pollen in die Luftwege.

- Fenster beim Autofahren geschlossen halten Schalten Sie die Lüftung aus. Mit der frischen Luft gelangen auch jede Menge Pollen in das Innere des Wagens. Wenn möglich lassen Sie einen Pollenfilter einbauen.

- Lüften Sie wie folgt:
in ländlichen Gebieten – abends zwischen 19 und 24 Uhr.
In der Stadt - morgens zwischen 6 und 8 Uhr
Auf dem Land sind die Pollenkonzentrationen am Morgen hoch, in der Stadt sind die Belastungen abends höher.

- Verwenden Sie Staubsaugers mit Feinstaubfilter. Zusätzlich ist es ratsam die Filtertüte mindestens alle zwei Wochen auszutauschen.

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